PSA gegen Absturz

Diese Unterweisung richtet sich an Personen, die in absturzgefährdeten Bereichen arbeiten. Sie werden auf Basis der aktuellen gesetzlichen Grundlagen zur Verwendung von PSA gegen Absturz geschult. Der Kurs besteht aus einem Theorieteil und einem praktischen Übungsteil, in dem eine möglichst einfache aber sichere Handhabung für den täglichen Arbeitsablauf erarbeitet wird. Es werden alle relevanten gesetzlichen Grundlagen besprochen.

Die Kursleiter sind erfahrene Industriekletterer, die international zertifizierte Ausbildungen besitzen.

Nach dem Kurs kennt der Teilnehmer die Gefahren und Eigenschaften von unterschiedlichen Absturzsicherungen und kann die passende Ausrüstung für den jeweiligen Einsatz auswählen. Er ist geschult im Umgang mit temporären Absturzsicherungen und in der Lage Rettungstechniken anzuwenden.

Wir empfehlen die Basisunterweisung mit 8 Einheiten.
Bei Bedarf ist es aber auch möglich eine „Kurzunterweisung“ mit 4 Einheiten zu buchen.

Download Factsheet: Factsheet PSA gegen Absturz – Anwender

Inhalte im Überblick

          • Rechtlicher Grundlagen
          • Grundlagen der Sturzphysik
          • Grundlagen der Gefahrenermittlung
          • Sturzdemonstration
          • Ordnungsgemäße Anwendung der PSA
          • Höhensicherungsgeräte, Rückhaltsysteme, Auffangsysteme
          • Praktische Übungen mit der PSA
          • Lagerung der PSA
          • Pflege der PSA
          • Rettungsmaßnahmen

Voraussetzungen:
vollendetes 18. Lebensjahr
Körperliche und geistige Eignung für das Arbeiten in Höhe

Kursdauer:
8 Einheiten (kann auf Kundenwunsch angepasst werden)

Veranstaltungsort:
Im Griehser.at Trainingszentrum oder bei Ihnen vor Ort.

Rechtliche Grundlagen:
ASchG, PSA-V, BauV

Weiterführende Kurse:
PSA gegen Absturz – Refresh
PSA gegen Absturz – Fachkunde

PSA gegen Absturz Refresh

Die Unterweisung PSA gegen Absturz-Refresh richtet sich an Personen, die im Vorfeld bereits an der Unterweisung PSA gegen Absturz oder PSA gegen Absturz-Fachkunde teilgenommen haben.
Mit dieser Unterweisung erfüllen die Teilnehmer, die im §7 PSA-V geforderte jährliche Auffrischung der Kenntnisse im Umgang mit Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz.

Im Theorieteil wird gegebenenfalls auf Neuerungen der gesetzlichen Grundlagen hingewiesen, im praktischen Übungsteil werden die Handhabung der PSA, sowie Berge- und Rettungsmaßnahmen wiederholt und geübt.

Die Kursleiter sind erfahrene Industriekletterer.

Inhalte im Überblick

        •  Gesetzliche Neuerungen
        •  Ordnungsgemäße Anwendung der PSA
        • Höhensicherungsgeräte, Rückhaltsysteme, Auffangsysteme
        • Praktische Übungen der Rettungsmaßnahmen

Voraussetzungen:
Vollendetes 18. Lebensjahr
Körperliche und geistige Eignung für das Arbeiten in Höhe
Absolvierung einer der Unterweisungen PSA gegen Absturz oder PSA gegen Absturz Fachkunde

Kursdauer:
4 Einheiten
Der tatsächliche Stundenaufwand kann je nach Wissensstand und Technik abweichen

Veranstaltungsort:
Am betreffenden Arbeitsplatz oder im Griehser Trainingszentrum

Gesetzliche Grundlagen:
PSA-V, ASchG, BauV

PSA gegen Absturz Fachkunde

Die Ausbildung richtet sich an Mitarbeiter in Betrieben, die für die PSA gegen Absturz verantwortlich sind und diese der regelmäßigen aufzeichnungspflichtigen Überprüfung unterziehen. Die Überprüfung und deren Dokumentation sind Schwerpunkt dieser Ausbildung.

Nach dem Kurs kennen die Teilnehmer die Gefahren und Eigenschaften von unterschiedlichen Absturzsicherungen und können die passende Ausrüstung für den jeweiligen Einsatz auswählen. Als Sachkundiger für PSA gegen Absturz sind sie geschult im Umgang mit temporären Absturzsicherungen und in der Lage, Rettungstechniken anzuwenden.

In unserem Schulungszentrum haben wir die Möglichkeit Absturzsicherungen statisch und dynamisch zu testen. Es steht uns eine große Zahl an zerstörter PSA als Anschauungsmaterial zur Verfügung.

Download Factsheet: Factsheet PSA gegen Absturz – Fachkunde

Inhalte im Überblick

  • Überprüfen der PSA
  • Rechtliche Grundlagen
  • Grundlagen der Sturzphysik
  • Grundlagen der Gefahrenermittlung
  • Sturzdemonstration
  • Ordnungsgemäße Anwendung der PSA
  • Rettungsmaßnahmen
  • Verschiedene Sicherungsgeräte
  • Rückhaltesysteme, Auffangsysteme
  • Praktische Übungen mit der PSA
  • Lagerung der PSA
  • Pflege der PSA

Voraussetzungen:
Vollendetes 18. Lebensjahr
Körperliche und geistige Eignung für das Arbeiten in Höhe

Dauer:
16 Einheiten (8 Einheiten werden von der Unterweisung PSA gegen Absturz – Basis angerechnet)

Veranstaltungsort:
Im Griehser.at Trainingszentrum oder bei Ihnen vor Ort

Rechtliche Grundlagen:
ASchG, PSA-V, BauV

Planung und Installation von Anschlagpunkten auf Dachflächen

Die Teilnehmer lernen Absturzgefahren erkennen, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um sich in diesen Gefahrensituationen mit der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) entsprechend einhängen und sichern zu können. Sie lernen sowohl den Untergrund für die Montage der Anschlagpunkte zu beurteilen als auch starre und bewegliche Anschlagpunkte effizient und sinnvoll zu setzen. Zusätzlich erfahren sie den Unterschied zwischen Rückhalte-, Arbeitsplatzpositionierungs- und Auffangsystemen.

Inhalte im Überblick

      • Gefahrenbereiche
      • Unterschied Rückhalten, Auffangen
      • Gesetzliche Grundlagen
      • Bewertung des Untergrundes
      • Planung der Absturzsicherung
      • Auswahl der Komponenten
      • Erstellen der Montagedokumentation
      • Montieren mit Hilfe der Montageanleitung

Voraussetzungen:
Vollendetes 18. Lebensjahr
Körperliche und geistige Eignung für das Arbeiten in Höhe

Dauer und Veranstaltungsort:
16 Einheiten
Im Griehser.at Trainingszentrum oder bei Ihnen vor Ort

Gesetzliche Grundlagen:
ASchG, PSA-V, BauV

Technische Richtlinie:
ÖNORM B 3417

Hochregalstapler- Rettungsübung

Inhalt

Hochregalstapler verfügen über Rettungssets, um sich bei Ausfall des Staplers abseilen zu können. Die richtige Anwendung dieser Sets muss trainiert werden.

  • Grundkenntnisse über PSA gegen Absturz
  • Richtiges Anziehen des Gurts
  • Anwendung des Rettungssets

Zielgruppe: Hochregalstaplerfahrer

Dauer: 4 Einheiten

Hubarbeitsbühnen

In Kooperation mit FLOTT Arbeitsbühnen GmbH

Inhalt

Bediener von Hubarbeitsbühnen müssen in deren Anwendung geschult sein und mit PSA gegen Absturz gesichert sein.

  • Auswahl von Hubarbeitsbühnen
  • Erkennung und Vermeidung von Gefahren
  • Umgang mit Notsituationen
  • Grundkenntnisse über PSA gegen Absturz
  • Spezielle PSA gegen Absturz für Hubarbeitsbühnen und ihre Anwendung
  • Rettungsübung

Laut den Vorgaben aus:

  • AUVA-Richtlinie M 820
  • EN ISO 18 878

Zertifizierung nach IPAF ist möglich.

Zielgruppe: Bediener von Hubarbeitsbühnen

Dauer: 8 Einheiten

Höhenfacharbeiter L1

Diese Ausbildung eignet sich besonders für Facharbeiter. Sie lernen durch Seilzugangstechnik sicher an exponierte Stellen zu gelangen um dort Arbeiten zu verrichten. Die angehenden Industriekletterer beschäftigen sich mit Anschlagpunkten, Material– und Knotenkunde, üben den Seilaufbau und trainieren Rettungs– und Bergemaßnahmen.

Inhalte im Überblick

      • Gesetzliche Bestimmungen und Normen
      • Materialkunde
      • Knotenkunde
      • Anschlagpunkte
      • Seilschutz und Seileinbau
      • Sturzphysik und Sicherungstechniken
      • Auf- und Abstieg am Seil
      • Positionieren am Arbeitsplatz
      • Standardrettungstechniken und Selbsthilfemaßnahmen
      • Einfache und erweiterte Seiltechniken

Voraussetzungen:
Vollendetes 18. Lebensjahr
Körperliche und geistige Eignung für das Arbeiten in Höhe

Dauer:
44 Einheiten

Veranstaltungsort:
Griehser.at Trainingszentrum

Rechtliche Grundlagen:
ASchG, BauV, PSA-V

Standards und Normen:
ISO 22846-1
ISO 22846-2
EN 795

Weiterführende und ergänzende Lehrprodukte:
Höhenfachkraft Level 2
Retten aus Höhen und Tiefen

Höhenfachkraft L2

Diese Ausbildung baut auf den Lehrgang Höhenfacharbeiter – Level 1 auf. Die Teilnehmer erlernen erweiterte Seilzugangstechniken und erweiterte Berge- und Rettungsmaßnahmen.  Nach abgeschlossener Ausbildung führen die Industriekletterer selbstständig Arbeiten durch, übernehmen Aufsicht sowie Sicherungstechnik für Höhenfacharbeiter und richten Baustellen ein.

Inhalte im Überblick

      • Rechtliche Grundlagen für Baustelleneinrichtung
      • Setzen von Anschlagpunkten
      • Erweiterte Knotenkunde
      • Erweiterter Seileinbau und Seilschutz
      • Horizontale Zugangstechniken
      • Erweiterte Rettungstechniken
      • Erstellen von Höhenrettungsplänen und Freigabescheinen
      • Flaschenzugtechniken
      • Wirtschaftliche Planung von Seilstrecken

Voraussetzungen:
Vollendetes 18. Lebensjahr
Körperliche und geistige Eignung für das Arbeiten in Höhe
Erfolgreich absolvierte Ausbildung zum Höhenfacharbeiter Level 1
Gültiger Erste Hilfe Kurs
2 Jahre Berufserfahrung empfohlen

Dauer:
44 Einheiten

Veranstaltungsort:
Griehser at Trainingszentrum

Rechtliche Grundlagen:
ASchG, BauV, PSA-V

Standards und Normen:
ISO 22846-1
ISO 22846-2

Weiterführende und ergänzende Lehrprodukte:
Retten aus Höhen und Tiefen

Retten aus Höhen und Tiefen

Die Teilnehmer werden in unterschiedlichen Rettungstechniken, die mittels Seilzugangstechnik durchgeführt werden, trainiert. Es wird das Retten von Gebäuden, Masten, Bäumen und aus Schächten simuliert und in realitätsnahen Trainingssituationen geübt.

Der Kurs kann mehrmals besucht werden, da stark auf die aktuellen Bedürfnisse der Teilnehmer eingegangen wird und dementsprechend verschiedene Rettungstechniken erlernt und geübt werden können.

Download Factsheet: Factsheet Retten aus Höhen und Tiefen

Inhalte im Überblick

    • Retten aus Schächten
    • Retten einer Person nach unten und oben
    • Retten von einem Masten
    • Evakuierung mehrerer Personen aus einem Objekt
    • Seilaufbau mit Wurfleine und Schleuder
    • Retten von Personen und Tieren aus Bäumen

Voraussetzungen:
Vollendetes 18. Lebensjahr
Körperliche und geistige Eignung für das Arbeiten in Höhe
Beherrschen der Knotenkunde: Achterknoten, Mastwurf, Halbmastwurf, Prusik, Schmetterlingsknoten, Hasenohrenknoten

Dauer und Veranstaltungsort:
16 Einheiten
Im Griehser.at Trainingszentrum oder bei Ihnen vor Ort

Weiterführende und ergänzende Lehrprodukte:
Retten aus Höhen und Tiefen (weiterführend)

Maststeigen

Inhalt

Die Arbeit auf Masten erfordert besondere Zugangstechniken, etwa mit Steigeisen, sowie die Sicherung mittels PSA gegen Absturz.

  • Richtige Anwendung von Auffanggurten, Verbindungsmitteln, Karabinern, Anschlagpunkten, Helmen, etc. in Theorie und Praxis
  • Information über alle bekannten Restrisiken in der Anwendung
  • Verwendung von Steigeisen
  • Praktische Übung von Rettungstechniken mit Rettungsequipment und Teleskopstange

Gemäß den Vorgaben aus:

  • ASchG
  • PSA-V
  • AUVA Richtlinie PSAgA u. RA
  • DGUV Richtlinien
  • ÖNORM Z 1700

Zielgruppe: 

  • Mitarbeiter von Telekommunikationsunternehmen
  • Monteure

Vorraussetzungen:

  • Vollendetes 18. Lebensjahr
  • körperliche und geistige Eignung für das Arbeiten in Höhe

Dauer: 16 Einheiten

Befahren von Behältern

Unter Befahren von Behältern versteht man nicht nur das Einsteigen in Behälter (Mannlochwache) sondern auch das fundierte Wissen und Können im Umgang mit Gefahren wie z.B. Sauerstoffmangel, toxische Gase, heiße/kalte Medien, Stäube, Strom und Absturz.

Wir trainieren den Einstieg, das Befahren von Behältern, in Schächte, Kanäle, Gruben, Silos und Becken. Es wird der Einstieg mit und ohne Dreibein, mit Einstiegsleiter, mit Seilen sowie das Verhalten und die Techniken zur Gefahrenvermeidung in Behältern geübt.

Die Unterweisung basiert auf den wichtigsten gesetzlichen Grundlagen. Die Inhalte werden in kleinen Gruppen gemeinsam besprochen und von den Teilnehmern in praktischen Übungen umgesetzt.

Download Factsheet: Factsheet Befahren von Behältern

Inhalte im Überblick

    • Freimessen
    • Freigabescheine
    • Belüften
    • Einstieg in horizontale und vertikale Behälter
    • Retten aus horizontalen und vertikalen Behältern
    • Gefahren erkennen und geeignete Maßnahmen setzen

Voraussetzungen:
Vollendetes 18. Lebensjahr
Körperliche und geistige Eignung für das Arbeiten in Behältern

Dauer und Veranstaltungsort:
8 Einheiten
Im Griehser.at Trainingszentrum oder bei Ihnen vor Ort

Weiterführende und ergänzende Lehrprodukte:
Befahren von Behältern – Sachkunde
Retten aus Höhen und Tiefen

Gesetzliche Grundlagen:
ASchG, BauV, PSA-V

Befahren von Behältern Fachkunde

Unter Befahren von Behältern versteht man nicht nur das Einsteigen in Behälter sondern auch das fundierte Wissen und Können im Umgang mit Gefahren wie z.B. Sauerstoffmangel, toxische Gase, heiße/kalte Medien, Stäube, Strom und Absturz.

Das Befahren von Behältern umfasst Schächte, Kanäle, Gruben, Silos und Becken. Es wird der Einstieg mit und ohne Dreibein, mit Einstiegsleiter, mit Seilen sowie das Verhalten und die Techniken zur Gefahrenvermeidung in Behältern geübt. Wir vermitteln Ihnen, die Verantwortung und Aufsicht zu übernehmen, Gefahren erkennen um anschließend die richtigen Maßnahmen setzen zu können, erweiterte Rettungstechniken anzuwenden und die Planung, Organisation bzw. die anschließende Dokumentation durchzuführen.

Die Unterweisung basiert auf den wichtigsten gesetzlichen Grundlagen. Die Inhalte werden in kleinen Gruppen gemeinsam besprochen und von den Teilnehmern in praktischen Übungen umgesetzt.

Inhalte im Überblick

    • Rechtsgrundlagen
    • Haftung und Verantwortung
    • Gefährdungen und Schutzmaßnahmen
    • Gefahrenanalyse
    • Handhabung der persönlichen Schutzausrüstung
    • Umgang mit Rettungs- und Sicherungsgeräten
    • Freimessen
    • Ausstellung von Freigabeschein und Befahrerlaubnis

Voraussetzungen:
Vollendetes 18. Lebensjahr
Körperliche und geistige Voraussetzungen für das Arbeiten in Behältern

Dauer und Veranstaltungsort:
16 Einheiten (8 Einheiten wenn Unterweisung Befahren von Behältern bereits absolviert)
Im Griehser.at Trainingszentrum oder bei Ihnen vor Ort

Weiterführende und ergänzende Lehrprodukte:
Retten aus Höhen und Tiefen

Gesetzliche Grundlagen:
ASchG, BauV, PSA-V

Befahren von Behältern Refresh

Inhalt

Inhalte wie in Befahren von Behältern. Die Arbeit in Behältern erfordert die Anwendung von persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz, die jährliche Auffrischung ist laut PSA-V vorgeschrieben.

Zielgruppe: Personen, die den Kurs Befahren von Behältern bereits besucht haben

Voraussetzung:

  • Vollendetes 18. Lebensjahr
  • körperliche und geistige Eignung für das Arbeiten in Behältern

Dauer: 6 Einheiten

Befahren von Hängen

Inhalt

Sicherungs- und Bewegungstechniken für steiles Gelände unter Verwendung von Seilzugangstechniken.

Gemäß den Vorgaben aus:

  • ASchG
  • PSA-V
  • BauV

Zielgruppe:

  • Personen, die Felsräumungen durchführen müssen
  • Mitarbeiter von Straßenmeistereien

Voraussetzungen:

  • Vollendetes 18. Lebensjahr
  • Körperliche und geistige Eignung für das Arbeiten in Höhe

Dauer: 24 Einheiten

Arbeit mit schwerem Atemschutz

Inhalt

In manchen Industriebereichen kommen giftige bzw. nicht atembare Stoffe zum Einsatz, hier ist umluftunabhängiger Atemschutz notwendig.

  • Atmung
  • Körperschutz
  • Einsatzhygiene
  • Produkte und ihre Funktion
  • Rettungsübungen

Zielgruppe: Arbeiter, die in Behältern mit gefährlichen Atmosphären konfrontiert werden

Voraussetzungen:

  • Befahren von Behältern Fachkunde (8 Einheiten)
  • vollendetes 18. Lebensjahr
  • körperliche und geistige Eignung für das Arbeiten mit umluftunabhängigem Atemschutz (Arbeitsmedizinische Untersuchung G26)

Dauer: 16 Einheiten

Gasrettungsdienstzertifizierung

Arbeit mit schwerem Atemschutz Refresh

Inhalt 

Inhalte wie in Arbeit mit schwerem Atemschutz. Eine halbjährliche Auffrischung ist laut PSA-V vorgeschrieben.

Zielgruppe: Personen, die den Kurs Arbeit mit schwerem Atemschutz besucht haben

Dauer: 6 Einheiten

Brandschutzwart (BSW) - Modul 1

In Kooperation mit NoFire Safety

Inhalt

      • Grundlagen des betrieblichen Brandschutzes
      • Brandgefahren
      • Verhalten im Brandfall
      • Eigenkontrolle durch den BSW
      • Grundlagen der Verbrennung
      • Löschen in der Theorie
      • Praktische Übung mit Feuerlöschern
      • Überwachung brandgefährlicher Tätigkeiten

Gemäß den Vorgaben aus

      • ÖBFV-RL VB-03, BV-Richtlinie BV 104
      • TRVB 117 O

Zielgruppe:

      • Privatpersonen, die Grundwissen zum Thema Brandprävention und -bekämpfung erwerben wollen
      • Firmen, welche die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen müssen

Abschluss: 

Sie erhalten nach bestandener Prüfung einen österreichweit gültigen Brandschutz-Pass sowie ein Zeugnis. Der Brandschutzwart-Kurs gilt als Brandschutzpassassverlängerung gem. TRVB 117 O.

Dauer: 8 Einheiten

Brandschutzbeauftragter (BSB) - Modul 2

In Kooperation mit NoFire Safety

Inhalt

Als Brandschutzbeauftragter übernehmen Sie eine verantwortungsvolle Position vein vorbeugenden Brandschutz und koordinieren Brandschutzwarte. Sie setzen nicht nur das Branschutzkonzept um, sondern sind auch der Ansprechpartner für Feuerwehr und andere Einsatzkräfte.

  • Gesetzliche Bestimmungen
  • Baulicher Brandschutz
  • Erste und erweiterte Löschhilfe
  • Brandgefahren

Gemäß den Vorgaben aus

  • § 88 AschG
  • ÖNORM EN-3
  • TRVB F 124

Zielgruppe:

  • Personen, die in einem Betrieb die Funktion des Brandschutzbeauftragten ausführen wollen
  • Firmen, welche die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen müssen

Voraussetzung: Positiv abgeschlossene Ausbildung zum Brandschutzwart

Abschluss: 

Sie erhalten nach bestandener Prüfung einen Eintrag in Ihrem Brandschutzpass sowie ein Zeugnis.

Dauer: 12 Einheiten

Erweiterete Löschübung

In Kooperation mit NoFire Safety

Inhalt

Was tun, wenn es brennt, und man das vorhandene Löschgerät noch nie in der Hand hatte? Hier frischen Sie zuerst Ihr theoretisches Wissen auf und bedienen dann selbst einen Feuerlöscher.

  • Entstehung/Verhinderung von Bränden
  • Erkennen von Brandgefahren
  • richtiges Verhalten im Brandfall
  • Löschkunde und Löschtaktik
  • Evakuierungshinweise
  • Erklärung der Feuerlöscherarten mit Beispielen
  • Löschen mit umweltfreundlichen Nass- und Schaumlöschern
  • Löschen mit Löschdecken
  • Löschen mit CO2-Löschern

Zielgruppe:

  • Personen, die gerne im Ernstfall auf praktische Erfahrungen zurückgreifen möchten
  • Firmen, die Ihre Mitarbeiter für den Brandfall vorbereiten möchten

Voraussetzungen: Keine

Abschluss: 

Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung. Mit dieser Ausbildung erfüllen Sie § 44a der Arbeitsstättenverordnung (ASTV) zur Unterweisung Ihrer Mitarbeiter in der Handhabung der ersten Löschhilfe. Dieser Kurs kann zur Brandschutzpassverlängerung angerechnet werden, sobald Sie insgesamt 360 Unterrichtsminuten nachweisen können.

Dauer: 2,5 Einheiten

Heißarbeiten

In Kooperation mit NoFire Safety 

Inhalt

Durch die Verwendung von Schweiß- und Schneidgeräten, Flämmapparaten und Lötlampen, aber auch beim Verpacken mittels Schrumpffolie ergeben sich Brandgefahren, die immer wieder zu Großbränden oder Explosionen führen und auch Personenschäden verursachen. Um bei diesen Arbeiten die Brand- und Unfallgefahr weitestgehend zu verringern, sind die in der TRVB Richtlinie angeführten Brandschutzmaßnahmen einzuhalten.

  • Arbeitsverfahren
  • Verfahrensbeschreibungen und Gefahren
  • Regelwerke
  • Organisatorische Maßnahmen
  • Brandschutzmaßnahmen
  • Praktische Versuche und Löschübung
  • Verhalten im Brandfall

Zielgruppe

  • Schweißer
  • Dachdecker
  • Spengler
  • Produktionsmitarbeiter
  • Stahlbauer

Dieser Kurs gilt als Passverlängerung gem. TRVB 117 O.

Dauer: 7 Einheiten

Brandmeldeanlagen (BMA)

In Kooperation mit NoFire Safety

Inhalt

Bei Brandmeldeanlagen während des Interventionsschaltbetriebes braucht es Personal, welches die Erkundung hinsichtlich der Alarmursache, die Einleitung allfälliger Rettungsund Evakuierungsmaßnahmen, die Erste Löschhilfe sowie die Einweisung der Feuerwehr durchführt. Dieser Kurs liefert alle Inhalte für diesen Interventionsdienst.

  • Grundlagen
  • Brandmeldeanlagen und Brandmeldesysteme
  • Brandfallsteuerungen
  • Pichten des Betreibers
  • Anschaltebedingungen
  • Laufender Betrieb der BMA
  • Aufgaben des Interventionsdienstes

Zielgruppe

  • Schweißer
  • Dachdecker
  • Spengler
  • Produktionsmitarbeiter
  • Stahlbauer

Voraussetzung

  • Ausbildung zum Brandschutzwart
  • Brandschutztechnikausbildung „Brandmeldeanlagen“

Dauer: 5 Einheiten

Druckbelüftungsanlagen (DBA)

In Kooperation mit NoFire Safety

Inhalt

Druckbelüftungsanlagen verhindern, dass Rauch in die Fluchtwege eindringt und gewährleisten das Retten bzw. Evakuieren von Personen – sie sind vor Allem wichtig, wenn es keinen zweiten Fluchtweg gibt.

      • Grundlagen (Gesetze, ÖNORM, Richtlinien)
      • Schutzziele
      • Arten, Aufbau und Grundlagen der Dimensionierung
      • Verhalten im Brandfall
      • Betreiben von DBA
      • Stiegenhaus-, Rauchabzugsöffnungen

Zielgruppe: Brandschutzwarte und Brandschutzbeauftragte, die mit Druckbelüftungsanlagen arbeiten

Jeder Brandschutzbeauftragte ist verpflichtet innerhalb von 2 Jahren alle für den Betrieb relevanten Technikseminare zu besuchen.

Der Kurs kann zur Passverlängerung gem. TRVB O angerechnet werden.

Dauer: 2,5 Einheiten

Gaslöschanlagen (GLA)

In Kooperation mit NoFire Safety

Inhalt

Gaslöschanlagen bekämpfen den Brand mittels Sauerstoffverdrängung oder Wärmeentzug – noch bevor die Feuerwehr angekommen ist – und können so nicht nur die Ausbreitung verhindern, sondern auch den Schaden begrenzen. Damit Sie im Brandfall einen kühlen Kopf bewahren können und bei Fehlalarmen nicht die Feuerwehr kommt, rüsten wir Sie mit diesem Spezialwissen aus.

    • Grundlagen (Gesetze, ÖNORM, Richtlinien)
    • Arten, Aufbau und Wirkungsweise
    • Alarmierung und Auslösung
    • Verhalten im Brandfall
    • Pichten des Betreibers
    • Aufgaben des Betreuers einer Gaslöschanlage
    • Personenschutzmaßnahmen bei Gaslöschanlagen

Zielgruppe: Brandschutzwarte und Brandschutzbeauftragte, die mit Gaslöschanlagen arbeiten.

Jeder Brandschutzbeauftragte ist verpflichtet innerhalb von 2 Jahren alle für den Betrieb relevanten Technikseminare zu besuchen.

Der Kurs kann zur Passverlängerung gem. TRVB O angerechnet werden.

Dauer: 2,5 Einheiten

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)

In Kooperation mit NoFire Safety

Inhalt

RWA-Anlagen befördern Rauch und Wärme durch Öffnen von Fenstern, Klappen, Lichtkuppeln, etc. nach draußen und sind somit wichtige Bestandteile für den vorbeugenden Brandschutz. Als Betreiber dieser Anlage müssen Sie nicht nur Ihre Pichten kennen, sondern auch im Umgang damit geschult sein.

      • Grundlagen (Gesetze, ÖNORM, Richtlinien)
      • Brandrauch
      • Schutzziele der RWA
      • Arten, Aufbau und Grundlagen der Dimensionierung
      • Verhalten im Brandfall
      • Betreiben von RWA
      • Stiegenhaus-, Rauchabzugsöffnungen

Zielgruppe: Brandschutzwarte und Brandschutzbeauftragte, die mit RWA arbeiten.

Jeder Brandschutzbeauftragte ist verpflichtet innerhalb von 2 Jahren alle für den Betrieb relevanten Technikseminare zu besuchen.

Der Kurs kann zur Passverlängerung gem. TRVB O angerechnet werden.

Dauer: 2,5 Einheiten

Sprinkler- bzw. EAL-Anlagen (SPA)

In Kooperation mit NoFire Safety

Inhalt

Sprinkleranlagen dienen dazu, dass das entstandene Feuer eingedämmt wird und sind Geräte, die laufend kontrolliert und gewartet werden müssen. Eine Fehlauslösung kann teuer kommen. Damit Ihnen das nicht passiert und Sie Ihren Pichten im Umgang damit nachkommen können, geben wir Ihnen unser Fachwissen weiter.

  • Grundlagen (Gesetze, ÖNORM, Richtlinien)
  • Aufgabe und Wirkungsweise von Sprinkler- bzw. EALAnlagen
  • Aufrechterhaltung des Schutzwertes der Sprinkleranlage bei Umbauten und Änderungen
  • Pflichten des Betreibers, Sprinklerwart (Kontrollen und Wartung)
  • Verhalten im Brandfall
  • Praxisbeispiele

Zielgruppe: Brandschutzwarte und Brandschutzbeauftragte, die mit Sprinkler- bzw. EAL- Anlagen arbeiten.

Der Kurs gilt als Passverlängerung gem. TRVB O.

Dauer: 8 Einheiten

Hubarbeitsbühnen laut IPAF

In Kooperation mit FLOTT Arbeitsbühnen GmbH

Inhalt

Bediener von Hubarbeitsbühnen müssen in deren Anwendung geschult sein und mit PSAgA gesichert sein.

  • Auswahl von Hubarbeitsbühnen
  • Erkennung und Vermeidung von Gefahren
  • Umgang mit Notsituationen
  • Grundkenntnisse über PSAgA
  • Spezielle PSAgA für Hubarbeitsbühnen und Anwendung
  • Rettungsübung

Laut den Vorgaben aus:

  • AUVA Richtlinie M 820
  • EN ISO 18 878
  • Zertifizierung nach IPAF

Zielgruppe: Bediener von Hubarbeitsbühnen

Dauer: 8 Einheiten

Ladegut und Sicherheit beim Transport

In Kooperation mit NoFire Safety

Inhalt

Die Sicherheit beim Transport beginnt bei der Auswahl des geeigneten Fahrzeugs und geht über die passende Verpackung, Ladeart bzw. –verteilung bis hin zum Einsatz von Sicherungen.

  • Rechtliche Grundlagen
  • Physikalische Grundlagen
  • Pichten beim Transport
  • Haftungen und Strafen
  • Sicherungsmittel und -arten
  • Praxisbeispiele

Zielgruppe

  • Transporteure
  • Lenker von Kleintransportern
  • Belader

Dauer: 4 Einheiten

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